• 1_Braendle
  • 3_Braendle
  • 2_Braendle
  • 4_Braendle
  • 5_Braendle
  • 6_Braendle
  • 7_Braendle
  • 8_Braendle
Lustenau – KiGa Brändle, 2018
Der Spielplatz beim KiGa Brändle war in die Jahre gekommen und wir konnten den von den Grundstrukturen (schöne, hohe Bäume …) her tollen Platz spielerisch neu gestalten. > mehr..

Wie „üblich“ in Lustenau erfolgte die Ausführung wieder durch das bewährte Team des Bauhofs. So wurden die gesamten Elemente vom Bauhof gefertigt – Bauwerkplattform, Wasserspiel, Podeste … und dann vor Ort auch eingebaut! Das Ganze „funktioniert“ dann auch immer so Reibungslos, dass es einfach nur Spaß und Freude macht. Auch die Gesamtinvestitionskosten konnten dadurch sehr niedrig gehalten werden.

Der bunte und alte Baumbestand wurde beibehalten und die Spielangebote in verschiedenen „Inseln“ zusammengefasst – was auch die Pflege und Instandhaltung vereinfacht.

Kinder brauchen Materialien, Platz zum Laufen, Herausforderungen, Anreize für kreatives Spiel – und wir konnten die dafür notwendigen Strukturen und Angebote schaffen. Kinder, Eltern, Team, Bauhof, Gemeinde – alle sind begeistert und die Kinder bespielen den Platz voller Freude! Wir freuen uns mit und spielen auch weiterhin …
  • 5_Montfort
  • 4_Montfort
  • 3_Montfort
  • 2_Montfort
  • 1_Bestand
Lustenau – KiBe Montfortstraße, 2018
Das Angebot an Kleinkinderbetreuungen wird in den Gemeinden immer wichtiger. Lustenau ist hier in den letzten Jahren intensiv an der Schaffung solcher Einrichtungen – mit der KiBe Montfortstraße wurde ein weiteres Angebot im Sprengel Rheindorf verwirklicht. > mehr..

Die Ausführung erfolgte durch das bewährte Team des Bauhofs Lustenau – die wie immer mit sehr viel Engagement und Können am Werken und Bauen waren – Danke für die tolle und feine Zusammenarbeit!

Die Grundstrukturen des Platzes wurden belassen (Wege, Bäume) und die für eine Kleinkinderbetreuung wichtigen Spielangebote in diese integriert. Feine und große Schattenbäume wurden für Hängematten und den Materialspielbereich mit Kies, Wasser, Sand, div. Materialien, Flechthüüüsle usw. genutzt. Ein kleiner Hügel schafft eine räumliche Trennung und wurde für den Einbau einer Rutsche genutzt. Ein bunter und kreativer Sinnesweg, Schaukeln und ein kleiner Pflanzgarten ergänzen das bunte und spielerische Angebot.
  • Lauterach-KiBe-3
  • Lauterach-KiBe-4
  • Lauterach-KiBe-1
  • Lauterach-KiBe-2
Lauterach – KiBe Blumenweg, 2018
Bei einem Wohnprojekt nutzte die Marktgemeinde Lauterach die Möglichkeit in diesem Sprengel eine Kleinkinderbetreuung zu installieren. > mehr..

Was für Kinder generell wichtig ist, ist es noch mehr für die „ganz kleinen“. SpielAngebote schaffen, welche die Kinder zum Bauen & Werken einladen, ihre Kreativität fördert und fordert.

So haben wir auch hier – auf einer relativ kleinen Fläche – eine bunte Vielfalt für die Kleinen geschaffen. Materialspielfächen aus Rundkies mit integriertem Wasserspiel und ganz vielerlei an Werk- und Baumaterial. Dazu noch ein großer Sandspielbereich, Beschattungssystem bzw. Bäume – und fertig ist ein feines und kreatives Spielangebot für die Kleinsten!
  • 1-mobile-Wasserrinnen
  • 2-Kreissitzbank
  • 6-Materialspieltisch
  • 5-Kletterfelsen
  • 4-Wasser-Material
  • 3-Spielturm-Robinie
Gaissau – Kinderhaus und Öffentlicher Spielplatz, 2018
Mit dem Bau eines Kinderhauses für Kindergarten, Kleinkinderbetreuung und Bibliothek verwirklichte die Gemeinde Gaissau ein tolles und modernes Angebot in der Betreuung der Kinder. Nach den Plänen der Architekten Stöckler wurde das Kinderhaus verwirklicht. > mehr..

Für diesen Bau musste der SpielRaum „Abenteuer-Arena“ den wir im Jahre 2000 mit ganz viel Beteiligung der BürgerInnen entwickelt hatten weichen.

Für die neue Anlage konnten wir nun das Gesamtkonzept machen – einen SpielRaum für das Kinderhaus und einen öffentlichen SpielRaum.

Der SpielRaum im Kinderhaus weist mehrere Bereiche / Spielzonen auf, die durch eine großzügige „Rennstrecke“ erschlossen, miteinander verbunden sind. Angrenzend ans Gebäude ein Vorplatz mit Pflanzbereichen für Kräuter, Gemüse, Blumen ... und darauf folgend eine größere freie Rasenfläche für freies Spiel.

Ein Hügel mit Rutsche bildet den Übergang zur Bau- und Materialspielfläche mit Sand, Kies, Wasserspiel, Flecht-Zelte und eben ganz viel verschiedenes Werk- und Baumaterial – Schwemmholz, Holzbauklötze, farbige Kies, Baumstammhocker, Materialspieltische usw. ….

Eine Naschgarteninsel mit diversen Beerensträuchern sowie Schaukel und Hängematten komplettieren das Angebot. Bäume und Sträucher geben dem Raum Struktur, Schatten.

Der öffentliche Spielbereich ist bunt gegliedert und hat mehrere Spiel-Inslen. Zentraler Sitzbereich mit Durchgangsweg und unmittelbar anschließend der Bauspielbereich mit Sand, Kies, Wasser und ganz vielen Materialien. Die Nestschaukel ist mit Sträuchern eingefasst, dann folgend Schaukel und Hängematten sowie eine Reckanlage. Eine große 6-eck-Schaukel sowie ein Kletterfelsen sind weitere Spielangebote. Ein Bewegungs- und Balancierparcours verläuft entlang dem Erschließungs- und Durchgangsweg und lädt so zum unmittelbaren Spielen / Bewegen ein. Mit einer großen Turmverbauung in Robinie wird das Angebot komplettiert.
  • 2_Lustenau_Kibe_Buengen
  • 5_Lustenau_Kibe_Buengen
  • 4_Lustenau_Kibe_Buengen
  • 1_Lustenau_Kibe_Buengen
  • 3_Lustenau_Kibe_Buengen
Lustenau – Kinderbetreuung Büngen, 2017
Die Marktgemeinde Lustenau konnte in einer bestehenden Wohnanlage die frei werdenden Räume im Erdgeschoss anmieten und richtete eine neue Kinderbetreuung in diesem wachsenden Ortsteil ein. > mehr..

Aus einem großen Parkplatz bzw. völlig unattraktiven „Außenraum“ konnten wir ein feines kleines SpielParadies entwickeln. Der Platz liegt zudem als „Dreieck“ zwischen zwei Straßen, die nun mittels Hecken und einem großen, Raumbildenden Baum zum einen abgegrenzt aber auch klar definiert sind.

Vom alten Parkplatz wurden einiges als Asphaltfläche belassen – für Schopf, Sitzgruppen bzw. auch als Fläche für diverse Rollspielgeräte. Ein Großschirm bietet zusätzlich Schatten – zum Schattenwurf des Gebäudes.

Ein Zelt / Pavillon für die Kreativspielfläche mit Sand und Wasser bietet Schatten und ist gleichzeitig durch die relativ niedrige Zeltkonstruktion mit Sonnensegeln Raumbildend für die Kinder – ist damit Behausung, Schutz.

Ein kleiner Erdwall und eine Rasenfläche ergänzen das Gesamtangebot. Aus einem Parkplatz und einer „undefinierbaren Restfläche“ ist nun ein attraktiver SpielRaum für die Kinder entstanden!
  • 1_Kiga_Kolumban
  • 2_Kiga_Kolumban
  • 4_Kiga_Kolumban
  • 7_Kiga_Kolumban
  • 5_Kiga_Kolumban
  • 9_Kiga_Kolumban
  • 3_Kiga_Kolumban
  • 8_Kiga_Kolumban
Bregenz – KiGa Kolumban, 2017
Der bestehende Pfarrkindergarten der Pfarre Kolumban wurde von der Stadt Bregenz übernommen und um weitere Räumlichkeiten ergänzt die frei wurden. > mehr..

Es galt nun eine vorhandene kleine Rasenfläche mit Spielangeboten und aus einem Parkplatz (Asphaltfläche) und einem Übergang (Stiegen) die Räumlichkeiten über das Spielangebot miteinander zu verbinden bzw. Spiel- und Aufenthaltsqualitäten zu schaffen.

Ein Teil der Asphaltfläche wurde aufgerissen und Bäume versetzt. Mit großen mobilen Podesten und farbigen Sitzgruppen wurde die Fläche gestaltet und strukturiert und damit erreicht, dass es nun fein und spielerisch und nicht mehr den „abweisenden Charakter“ wie vor Start der Arbeiten hat. Der Übergang der Spielbereiche „oben und unten“ wurde mit einem besonderen Spielangebot – einer Röhrenrutsche“ ganz besonders gestaltet. Dabei wurde dem Bestand entsprechend die Rutsche mit einem langen Einstiegsteil „Krabbelteil“ und dem anschließenden Rutschbereich Rechnung getragen und so eine feine und ganz besondere Röhrenrutsche geschaffen.

Auf der Rasenfläche entstand eine große Kreativlandschaft aber auch ein frei bespielbarer Rasenbereich ist natürlich noch gegeben.

Eine große Sandinsel mit Bauwerkplattform, ein Spielhaus und allerlei mobiles Spielmaterial sind in einer großen Kieslandschaft situiert, wo eine Bauminsel die vom Bestand noch vorhanden war, integriert wurde.

Das „bunte“ Treiben der Kinder und ihre „strahlenden“ Augen überzeugen …
  • 1_Bregenz_Kibe_Schendlingen
  • 3_Bregenz_Kibe_Schendlingen
  • 4_Bregenz_Kibe_Schendlingen
  • 2_Bregenz_Kibe_Schendlingen
  • 6_Bregenz_Kibe_Schendlingen
  • 5_Bregenz_Kibe_Schendlingen
  • 1_Bestand_KiBe_Schendlingen
Bregenz – KiBe Schendlingen, 2017
Im rasch wachsenden Stadtteil Schendlingen wurde von der Stadt Bregenz die Chance genutzt, in einer kleinen bestehenden Wohnanlage die unteren 2 Wohnungen als Kleinkinderbetreuung umzubauen. > mehr..

Im Zusammenspiel mit den Verantwortlichen der Stadt Bregenz und dem Team konnten wir den Spiel- und AktionsRaum für die Kinder gestalten und entwickeln. Die vorhandene Außenfläche wurde aufgeteilt – in einen Bereich für die Kinderbetreuung und einen Spielbereich für die Wohnanlage.

Die Ausstattung für die Wohnanlage wurde dabei ziemlich konventionell gewünscht – wobei die Ausführung natürlich auf die Förderrichtlinien des Landes für die Revitalisierung von Spielplätzen in Wohnanlagen abgestimmt wurde. Dadurch konnten 80 % der Kosten für diesen Bereich über die Förderung des Landes abgedeckt werden.

Für die „ganz kleinen“ einer Kinderbetreuung braucht es vor allem Materialien zum Bauen, Werken – damit sie sich sozusagen die Welt sinnlich er-spielen & er-obern können. In diesem Sinne wurden die zur Verfügung stehenden Flächen entwickelt – Kreativität fördern und fordern!

Ein Schopf für Spielmaterialien, befestigte Flächen für Aufenthalt und Rollspielgeräte sowie eine große Bauspielfläche mit vielfältiger Gestaltung und Ausstattung sind so entstanden.

Hochbeete fassen / trennen dabei die befestigte Fläche und die „wilde Kieslandschaft“. Eine große Sandinsel, ein Spielhaus, Baumstammhocker, farbige Kiesel, Schwemmholz, Büsche … - und dabei wurden die bestehenden Bäume für den notwendigen Schatten genutzt. Ein kleiner Hügel mit Rutsche komplettiert das Angebot.
  • 01_KiGa_Dorf_Altach
  • 10_KiGa_Dorf_Altach
  • 09_KiGa_Dorf_Altach
  • 02_KiGa_Dorf_Altach
  • 03_KiGa_Dorf_Altach
  • 04_KiGa_Dorf_Altach
  • 05_KiGa_Dorf_Altach
  • 08_KiGa_Dorf_Altach
  • 11_KiGa_Dorf_Altach
Altach – KiGa Dorf, 2016
Der Spielplatz beim KiGa Dorf wurde komplett erneuert. In Abstimmung mit dem Team und der Gemeinde konnte ein feines Angebot entwickelt werden, welches den Kindern Kreativität ermöglicht und sie fördert. > mehr..

Der vorhandene Erdwall / Hügel mit Rohr wurde mit einem Spielhüüsli überbaut, der Sandspielbereich vergrößert und mit einer Bauwerkplattform ausgestattet. Das schon bestehende „Krokodil“ wurde in einen großen Kreativspielbereich mit Wasser integriert – Wasserrinnen, Schwemmholz, Werktisch, Baumstämme usw. … und regen nun die Phantasie der Kinder an. Der Schopf wurde zum Anbau einer Kletterwand genutzt.

Die Umsetzung erfolgte vor allem durch den Bauhof der Gemeinde Altach – sehr kompetent und perfekt! Die Freude der Kinder und des Teams mit „ihrem neuen Spielplatz“ sind Bestätigung für alle die Mitgearbeitet haben!
  • 01_Lustenau_SMS
  • 02_Lustenau_SMS
  • 04_Lustenau_SMS
  • 06_Lustenau_SMS
  • 07_Lustenau_SMS
  • 05_Lustenau_SMS
  • 08_Lustenau_SMS
Lustenau – Kinderbetreuung Sonne, Mond & Sterne, 2015
Die privat geführte Kinderbetreuung Sonne, Mond & Sterne wollte auf ihrer „Spielplatzfläche“ ein neues und kreatives Angebot verwirklichen > mehr..

Ein „schmaler Schlauch“ von 14 Meter Länge und 4 Meter Breite war hier Herausforderung und Ansporn aus etwas kleinem was „großes“ zu zaubern das einen SpielWert für die Kinder bietet.

Mit einfachen und kostengünstigen Mitteln ist uns das gelungen – die Kinder und das Team sind glücklich und intensives und kreatives Spiel ist auch auf der kleinsten Fläche möglich wenn die entsprechenden Strukturen und Materialien kreativ verbaut werden.
  • 1_KiGa_Falkenweg
  • 4_KiGa_Falkenweg
  • 9_KiGa_Falkenweg
  • 8_KiGa_Falkenweg
  • 2_KiGa_Falkenweg
  • 3_KiGa_Falkenweg
  • 5_KiGa_Falkenweg
  • 6_KiGa_Falkenweg
  • 7_KiGa_Falkenweg
  • 10_KiGa_Falkenweg
  • 11_KiGa_Falkenweg
Hard – KiGa Falkenweg, 2015
Der KiGa Falkenweg wurde erweitert und mit dem großzügigen Anbau kam auch eine neue Spielfläche dazu. Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch der Spielplatz überarbeitet und erweitert – im Zusammenspiel von Gemeinde, Team der PädagogInnen, und Architekt. > mehr..

So wurden z.B. bestehende Spielgeräte die in gutem Zustand waren weiter verwendet bzw. erhielten teils neue Standorte um Flächen optimal zu nutzen und auch größere, freie Fläche für Kreis- und Laufspiele zu schaffen.

Eine große Kiesfläche mit diversen Materialien, Wasser- und Sandspiel mit Plattformen die von einem weiten Pavillon mit Sonnensegel überspannt werden bilden nun das „kreative Bauspiel-Zentrum“ für die Kinder. Auch ein großer Hügel hat nun seinen Platz am SpielRaum und bietet Spiel & Spass im Sommer und Winter.
  • 2_KiGa_Eicheleweg
  • 1_KiGa_Eicheleweg
  • 3_KiGa_Eicheleweg
  • 4_KiGa_Eicheleweg
  • 5_KiGa_Eicheleweg
  • 6_KiGa_Eicheleweg
  • 7_KiGa_Eicheleweg
  • 12_KiGa_Eicheleweg
  • 8_KiGa_Eicheleweg
  • 9_KiGa_Eicheleweg
  • 10_KiGa_Eicheleweg
  • 11_KiGa_Eicheleweg
Hard – KiGa Eicheleweg, 2015
Bei einem bestehenden KiGa konnten wir den alten SpielRaum über einen Zeitraum von 2 Jahren komplett neu gestalten. Im Zusammenspiel mit dem Team der PädagogInnen und der Gemeinde wurden die Ideen & Wünsche konkretisiert und Plan und Konzept entwickelt. > mehr..

In einem ersten Bauabschnitt wurde der lange schmale Streifen vor dem KiGa entwickelt und im zweiten dann die größere Fläche. Eine große Fläche mit Wasser- und Sandspiel ist von einem Pavillon / Zirkuszelt überspannt und bietet so Schatten und gleichzeitig auch ein mehr an Raum für die Kinder. Kletterfelsen und ein Pfahlbau-Spielhaus ergänzen das Angebot in diesem Bereich.

Ein schattiger Sitzplatz, eine asphaltierte „Rennstrecke“ in Form einer „Acht“ sowie Hängematten, Nestschaukel und ein großer Schopf / Stauraum für die diversen Spielmaterialien komplettieren den SpielRaum.

Wenn alle zusammen „spielen“ (Team, Gemeinde) dann sind Lösungen / Umsetzungen auch über einen Zeitraum von 2 Jahren kein Problem und der Kindergartenbetrieb leidet auch nicht darunter.
  • 1_VWP_Goetzis
  • 2_VWP_Goetzis
  • 6_VWP_Goetzis
  • 3_VWP_Goetzis
  • 5_VWP_Goetzis
  • 4_VWP_Goetzis
Götzis – KiGa bzw. Kinderbetreuung im VWP, 2015
Im Zusammenspiel mit dem Betreuungsteam und der Gemeinde konnten wir auf einer kleinen Fläche ein spielerisch feines Angebot entwickeln. > mehr..

Ein schmaler Streifen bietet jetzt Strukturen und Materialien die zum freien und kreativen Werken und Bauen einladen und im Zusammenspiel mit der Bepflanzung gibt es auch Nischen, Rückzugsräume. Rasenfläche (mit Hängematten) bzw. eine befestigte Fläche für die Rollspielgeräte und ein Schopf / Stauraum vervollständigen das Angebot.

Damit ist ein kleiner und feiner SpielRaum für die Kinder entstanden der auch mit seiner geringen Größe funktioniert und in dem klassische Spielgeräte auch nicht notwendig sind.
  • weiler vs kiga 1
  • weiler vs kiga 2
  • weiler vs kiga 3
Weiler – Kindergaren und Volksschule, 2014
Im Dorfzentrum Weiler wurde ein Kindergartenhaus verwirklicht und auch die VS erweitert, vergrößert. Nach Plänen des Architekturbüros Marte&Marte wurden die Gebäude verwirklicht und für die neuen Anforderungen konnten wir die Außenanlage entwickeln. > mehr..

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe ist es uns gelungen, aus der kleinen zur Verfügung stehenden Fläche ein Maximum an Spielqualitäten heraus zu holen. Im Kinderhaus sind es vor allem Flächen die Kindern Kreativität ermöglichen bzw. diese fördern – Sand und Wasserspiel mit anschließenden Bauspielflächen mit vielerlei Materialien und Elementen die zum Bauen und werken einladen.

Es ist so eine „Spielinsel“ entstanden, die in den Dorfplatz integriert ist und sich durch die Einfassung abhebt bzw. klar verdeutlicht – hier findet Kinderspiel statt.

Spielhäuser bzw. Lagerschöpfe in gleicher Bauart für Spielmaterialien sind aufgestellt und führen sozusagen die einzelnen Flächen zusammen.

Für den Schulbereich wurden Sitzinseln sowie Bewegungsangebote (Balancierparcours) und Spiel-Sport mit einem Basketballkorb geschaffen.

Das Beispiel Weiler Dorfzentrum zeigt, dass es auch auf vergleichsweise kleinen Flächen möglich ist interessante und kreative Spielangebote zu verwirklichen und vor allem – unmittelbar im Zentrum, am Dorfplatz – was zusätzlich verdeutlicht, dass Spiel, Kinderspiel … einen ganz hohen und wichtigen Stellenwert hat.
  • OLYMPUS DIGITAL CAMERA
  • OLYMPUS DIGITAL CAMERA
  • OLYMPUS DIGITAL CAMERA
  • OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Laterns – KiGa und Öffentlicher Raum, 2013/14
Im Zuge der Erarbeitung des SpielRaumkonzeptes für Laterns entwickelten wir (Raumplanung DI Georg Rauch & Büro für SpielRäume) auch einen neuen SpielRaum für den KiGa und die Parzelle Innerlaterns. > mehr..
In einer gemeinsamen Diskussion mit Gemeinde, KiGa, Eltern und NutzerInnen des alten Spielplatzes wurde schnell klar, dass es darum geht, hier einen SpielRaum und Treffpunkt zu entwickeln der sowohl für den Kindergarten funktioniert wie auch für die Kinder, Jugendlichen und Eltern die den Platz ebenfalls nutzen.
Die zur Verfügung stehende Fläche war dabei sehr begrenzt, klein bzw. vor allem auch Hanglage. Das Gelände wurde nun leicht terrassiert bzw. der offene Holzkubus ist Überbau von Sandspiel und Sitzbereich – und mittels Natursteinmauer wird der Hang eingefasst.
Das Beispiel Innerlaterns zeigt, dass auch auf einer kleinen Fläche eine Mehrfachnutzung im Sinne eines Treffpunktes für alle möglich ist.
  • weissenbild_1
  • weissenbild_3
  • weissenbild_4
  • weissenbild_5
  • weissenbild_6
  • weissenbild_7
  • weissenbild_8
  • weissenbild_9
Lauterach – KiGa Weissenbild, 2013
Der bestehende Spielplatz beim KiGa Weissenbild wurde komplett neu gestaltet. In Absprache mit dem Team sowie der Gemeinde wurden Plan und Konzept entwickelt und dann vom Bauhof Lauterach umgesetzt. > mehr..

Wir bei vielen anderen KiGa-Projekten standen auch hier nicht Spielgeräte im Vordergrund, sondern dass Angebote gesetzt werden, die den Kindern Kreativität ermöglichen, sie zum Bauen und Werken ermutigen.

Spielbereiche wurden verlegt, das Gelände entsprechend ausgenutzt sodass nun z.B. Rampe und Rutsche in die Böschung integriert sind. Die Böschung wurde mehr zum Hügel / Rampe ausgebildet, sodass diverse Nutzungen möglich sind.

Eine große Sandinsel mit Sonnensegel, ein Bewegungs- und Balancierparours, ein großer Kletterfelsen, eine Materialienspielfläche (Holz, Stein, Schwemmholz, Findlinge …) sind nun wichtige Spielangebote.

Das Budget von € 15.000,-- konnte durch die bewährte und intensive Mitarbeit in der Ausführung durch das Team des Bauhofs rund um Theo Ölz eingehalten werden.
  • lang_a
  • lang_b
  • lang_c
  • lang_d
  • lang_9
  • lang_8
  • lang_7
  • lang_6
  • lang_5
  • lang_4
  • lang_3
  • lang_2
  • lang_1
Langenegg – SpielRaum, 2013
Ein ganz wunderbar „ver-rücktes“ Projekt welches wir im 2013 mit der Langenegger Arbeitsgruppe SpielRaum verwirklichen konnten. > mehr.. Das Team um Michael Hämmerle hat nicht nur in der Planung intensiv mitgewerkt, sondern auch in der Umsetzung wurde der SpielRaum wirklich fast zur Gänze an mehreren Aktionstagen gebaut – Sensationell! Mit den direkt angrenzenden und schon bestehenden Angeboten Beach-Volleyball bzw. Kunstrasenplatz für Fußball bietet der SpielRaum Zentrum Langenegg nun ein vielfältiges Angebot für alle Altersgruppen. Ganz wichtig war allen, dass die Ideen und Wünsche der Kinder auch tatsächlich umgesetzt wurden. So gibt es nun eine kleine Arena die mit Sonnensegeln beschattet ist und eine Grill- und Feuerstelle aufweist, Hängematten, eine große und lange Rutsche welche in die Böschung integriert wurde, eine lange Seilbahn – welche ein ganz zentraler Wunsch der Kinder war, sowie einen Kletter- und Balancierparcours und eine große Sand- und Wasserspiellandschaft. Die intensive Nutzung zeigt, dass es uns MITEINANDER gelungen ist, einen ganz tollen und vielfältigen SpielRaum zu verwirklichen!
  • cam_hochst_3
  • cam_hoechst_1
  • cam_hoechst_2
  • cam_hoechst_3
  • cam_hoechst_4
  • cam_hoechst_5
  • cam_hoechst_6
  • cam_hoechst_7
  • cam_hoechst_8
  • cam_hoechst_9
  • cam_hoechst_10
  • cam_hoechst_11
  • cam_hoechst_12
  • cam_hoechst_13
Höchst – Kindercampus, 2013
Ein rundum gelungenes Projekt das mit allen Verantwortlichen gemeinsam umgesetzt wurde. Vom Architekten – DI Gerold Gassner, der Gemeinde, den Kindergärtnerinnen Gerhard Blum (Fa. Blum-Beschläge) sowie allen Beteiligten in der Ausführung wurde ganz einfach sehr gute Arbeit geleistet. > mehr..

Ein bunter und vielfältiger SpielRaum ist so entstanden bei dem auch Wert darauf gelegt wurde, mit Materialien zu arbeiten, die eine möglichst lange Lebensdauer ermöglichen.

Ein Balancierparcours, ein großer Kletterfelsen (mit 25 Tonnen), eine Kletterwand, Hügel mit Höhlen-Rohr und Rutsche, eine große Sandinsel mit Sandplattform und Sonnensegeln, eine Wasser- und Bauspielfläche mit vielerlei Materialien, Hängematten und Schaukeln, eine lange Röhrenrutsche sowie eine Asphaltfläche für Rollspielgeräte, eine bunte Bepflanzung die Nischen bildet und genutzt werden kann – Johannisbeeren, Himbeeren, Haselnuss, …

Die verschiedenen Spielbereiche geben den Kindern nicht zu viel vor sondern ermöglichen ihnen kreatives werken und bauen. Und auch das Zaunsystem bietet Spielpunkte und ist von beiden Seiten bespielbar – Klangelemente, Zerrspiegel, Bewegungselemente – am KinderCampus wird überall gespielt!
  • hittisau_plan
Hittisau – Kindergarten Sennerei, 2013
„Unser Käse reift, wo Kinder spielen!“ (Herma Nenning – Kindergärtnerin)
Für die Erweiterung des Käsekellers der Sennerei Hittisau wurde ein Teil des Spielplatzes sozusagen „unterkellert“. Im Zuge dieser Bauarbeiten wurde beschlossen, den gesamten Spielplatz neu zu gestalten. > mehr..

Mit dem Team des Kindergartens sowie der Spielgruppe und der Gemeinde wurde das neue Konzept entwickelt. Mit sehr viel Eigenleistungen durch Stefan Bechter vom Bauhof der Gemeinde Hittisau wurde der neue Spielplatz verwirklicht.

Die Rückmeldung von Herman Nenning zum neuen Spielplatz: „Der Spielplatz ist sehr gut gelungen, wird von uns fast täglich genützt, aber auch von anderen Kindern und Müttern mit Babys – auch aus anderen Gemeinden als „Park“… gerne besucht. Die FREUDE der Kinder zeigt sich tagtäglich, wenn es heißt: „Mir gaud usse, ufa Spielplatz!!“
  • medi_1
  • medi_2
  • medi_plan
Feldkirch – Betriebskindergarten der Firma AMI, 2013
Der Betriebskindergarten der Firma AMI (Medizinische Innovationen) wurde im Zuge einer Betriebserweiterung neu angelegt. Zusammen mit dem Team des KiGa rund um Melanie Lampert entwickelten wir einen neuen SpielRaum, der von den Spielgeräten her absolut „minimalistisch“ ist, den Kindern dafür aber mit Materialspielflächen und Wasser ein mehr an Kreativität und Gestaltung ermöglicht. > mehr..

An einem Aktionswochenende werkten wir mit den Eltern am neuen SpielRaum und bauten Plattformen, eine Sandinsel, Beschattungssysteme, eine Schaukelanlage, legten die Rasenflächen an und gestalteten die Grundstrukturen der Bauspielecke mit Kies, Findlingen und Bachsteinen.

Der neue SpielRaum zeigt, dass auch mit einem kleinen Budget eine bunte und kreative Spielelandschaft für die Kinder - die zum werken, bauen, matschen und gestalten einlädt, verwirklicht werden kann!
  • alpla_1
  • alpla_3
  • alpla_4
  • alpla_2
  • alpla_5
  • alpla_6
  • alpla_plan
Alpla – Kinderhaus, 2013
Nach 6 Jahren ALPLA-Kinderhaus wurde das Gebäude erweitert bzw. aufgestockt, da die Nachfrage und der Bedarf nach dieser Firmeneigenen Betreuungseinrichtung so groß war. > mehr..

Der bestehende SpielRaum wurde ebenfalls vergrößert und mit dem Team des Kinderhauses wurde das neue Konzept entwickelt.

Mit dem neuen SpielRaum konnten wir ganz bewusst den Weg für ein Angebot wählen, das den Kindern Kreativität und Gestaltung ermöglicht. Hügel, Rasenfläche, große Kiesfläche mit Materialien und Wasser, eine große Sandinsel mit Sonnensegel sowie eine befestigte Fläche für die Rollspielgeräte sind die zentralen Gestaltungselmente des SpielRaums.
  • Lauterach_Unterfeld_02
  • Lauterach_Unterfeld_03
  • Lauterach_Unterfeld_01
Lauterach – KiGa Unterfeld, 2012
Der bestehende Spielplatz beim KiGa Unterfeld wurde im Jahre 2012 neu gestaltet. In Absprache mit dem Team wurden Plan und Konzept entwickelt und dann vom Bauhof Lauterach umgesetzt. > mehr..

Die alte Kombispielanlage war desolat und es sollte etwas Besonderes entwickelt werden. MIt einem großen „Baumhaus“ mit Rutsche und Schräger Wand erhielt der SpielRaum des KiGa nun ein ganz spezielles Spielhaus. Zusätzlich wurden Hängematten und eine Nestschaukel montiert.
Eine große Rasenfläche für freies Spiel, ein Sandkasten mit Sonnensegel und eine befestigte Fläche für Rollspielgeräte sind weitere Spielangebot. Eine große Kiesfläche mit verschiedenen Materialien (Findlingen, Steinen, Schwemmholz, Holzbauklötze, …) und Büsche und Sträucher komplettieren das Angebot.

Das Budget von € 15.000,-- konnte durch die intensive Mitarbeit und Ausführung durch das Team des Bauhofs rund um Theo Ölz eingehalten werden.
  • roethis
  • 02
  • 03
  • 04
  • 05
  • 06
  • 08
  • 010
  • 011
  • 012
  • 013
  • 014
  • 015
  • 016
Röthis – SpielRaum KiGa, 2007
Für die Entwicklung des KiGa SpielRaums wurden wir vom Architekturterminal – Martin Hackl und Dieter Klammer, welche den gesamten Neubau des KiGa in ihrem Auftrag hatten, eingeladen diesen zu gestalten.  > mehr.. In Zusammenarbeit mit dem Architekturterminal, KiG und Gemeinde wurde der Spielplatz von uns entwickelt.

Eine große freie Wiese für Kreis und Bewegungsspiele sowie zwei Spielbereiche kennzeichnen diesen SpielRaum. Ein großer Schopf in Holzbau wurde von den Architekten entworfen und wurde von uns ins Spielangebot mit einbezogen -  die Rückwand ist als große Kletterwand ausgebildet.

Eine Naturspielfläche mit Sandinsel, Wasserspiel, Kiesfläche mit Baumaterialien und Bepflanzung, mehrere Sonnensegel, Hügel als Abgrenzung und ein Spielhaus auf Stelzen bieten ein vielfältiges Angebot. Das verwendete Material ist Robinien – Akazie.

Die Spielgeräte – Nestschaukel, Klettersechseck, und Doppelschaukel sind auf der anderen Seite des Schopfes platziert und bilden damit ein eigenes Spielangebot.

Der schmale Rasenstreifen vor dem KiGa wurde für einfache Balancierelemente und Hängematten genutzt.
  • 2482
  • 4539
  • 4532
  • 4531
  • 4530
  • 2490
  • 4522
  • 1000
  • 4527
  • 4528
Rankweil – KiGa Brederis
Im Auftrag der Marktgemeinde Rankweil haben wir hier bei einem schon lange bestehenden, alten Kindergarten den Außenraum mit dem Team neu entwickelt.  > mehr.. Aus einem sehr Spielgeräte-dominierten Platz, bei dem auch die Situierungen nicht passend waren, konnten wir nun einen bunten und kreativen SpielRaum entwickeln.

Bestehende und sinnvolle Strukturen konnten gut genutzt werden – z.B. Hängematten und Sandinsel im Schatten der Bäume situieren, bestehenden Hügel noch vergrößern und Ausbauen und mit einer Arena sowie Sonnensegeln kombinieren, die Wegführungen zu einer Rennstrecke umbauen und einen Wasserspielbereich anlegen.

Spielgeräte wie Nestschaukel und Doppelschaukel sind im Randbereich aufgestellt und bieten so ein mehr an Sicherheit.

Pflanzelemente gliedern die Bereiche und bieten den Kindern Nischen und Rückzugsräume.

Aktuell ist der Kindergarten auch als Bewegungskindergarten zertifiziert worden – die tollen Außenanlagen wurden in diesem Zusammenhang auch gelobt.
  • amGarnmarkt
  • 787
  • 682
  • 784
  • 770
  • 776
  • 679
  • 781
  • 702
  • 686
  • 807
  • 769
Götzis am Garnmarkt – Spielschlössle
Über den Verein Spielschlösse der uns kontaktierte, erhielten wir dann von der PRISMA-Gruppe den Auftrag den Spielplatz sowohl für den KiGa als auch für den Wohnbereich zu entwickeln. Die Gebäude wurden von den Architekten Hermann Kaufmann – Schwarzach entworfen und ausgeführt.  > mehr.. In Zusammenarbeit vor allem mit dem Spielschlössle und in Abstimmung mit PRISMA und Architekten entwickelten wir Plan und Konzept für diesen SpielRaum.

Trotz der beengten Verhältnisse war es möglich, alle Ideen und Wünsche des Teams zu verwirklichen. Rennstrecke für Rollspielgeräte, freie Fläche für Kreis und Bewegungsspiele, Sand und Wasser, Hängematten, Beschattungssystem mittels Sonnensegel, div. Spielgeräte wie Schaukelanlage, Spielhaus, Federwippe, Reck bieten nun ein vielfältiges Angebot für die Kinder.
  • 01
  • 02
  • IGP6818
  • 94
  • 90
  • 88
  • 47
  • 46
  • 38
  • 30
  • 12
  • 28
Fußach – KiGa Pertinsel, 2011
Für die Entwicklung des KiGa SpielRaums wurden wir von der Gemeinde Fußach und dem Architekturbüro Huber aus Lustenau,  welche den kompletten Neubau geplant und verwirklicht haben, mit ins Boot genommen.  > mehr.. Zusammen mit allen Betroffenen (KiGa, Gemeinde, Architekten) entwickelten wir den Spielbereich.

Es wurden von uns mehrere „Spielinseln“ situiert welche verschiedene Spielaktivitäten ermöglichen bzw. einen eigenen Bereich für die Spielgruppe. Sandinseln, Hügelmodellierungen / Erdwälle, Wasserspiel und Kiesflächen mit diversen Spielmaterialien, Bauspielbereich, Hängematten, Spielgeräte wie Nest- und Doppelschaukel sowie Rutsche kennzeichnen das Angebot. Zusätzliche Gliederung durch einheimische Wild- und Blütensträucher, Himbeerhecke und Bäume.

Als verwendetes Material wurde vor allem Robinie – Akazie verwendet. Die gesamte Ausführung und Bau der Spielbereiche erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bauhof der Gemeinde Fußach.

Mit Herbst 2011 wurde das Gebäude bezogen und die Kinder und Pädagoginnen sind rundum glücklich und sehr zufrieden mit dem wunderbaren neuen Kindergarten und den Spielbereichen welche den Kindern sehr viel an Kreativität und eigenem Bauen und Werken ermöglichen.
  • meiningen
  • DSCN9348
  • DSCN9347
  • DSCN9342
  • DSCN9340
  • DSCN9335
  • DSCN9334
  • DSCN9329
  • DSCN9328
  • DSCN9326
  • DSCN9325
  • DSCN9323
  • DSCN9319
  • DSCN5648
  • DSCN5647
Meiningen – KiGa, 2010
Im Zuge der Erweiterung des KiGa Meiningen und einer Komplettsanierung des Altbestands wurde auch der Spielbereich neu entwickelt. In Zusammenarbeit mit dem Team des KiGa und der Gemeinde wurde der SpielRaum gestaltet. > mehr.. Große Rasenflächen für freies Spielen und Bewegung, Hügellandschaft mit punktuell Spielgeräten wie Nestschaukel und Hängematten sowie ein großer Bauspielbereich im Schatten der vorhandenen Kiefern – ergänzt mit Weidenbauten sind die zentralen neuen Spielbereiche.

Bereits vorhanden waren Wasserspiellandschaft und Balancierparcours sowie ein großer Sandspielbereich. Eine Rennstrecke für die Rollspielgeräte kam noch neu dazu.

„Die krummen Hölzer sind ganz toll zum spielen“ – meinte einer der kleinen Knirpse bei der Eröffnung und meinte damit die Schwemmhölzer die im Bauspielbereich zum werken und verbauen „herumliegen“.
  • 03
  • 04
  • 02
  • 01
  • 05
  • 06
Lustenau – KiGa Rheindorf / Pavillon SpielRaum, 2010
Kindergarten und Volksschule Rheindorf benötigten zusätzliche Räumlichkeiten und so wurde von der Marktgemeinde Lustenau eine Lösung in Form eines Kinderpavillons verwirklicht. Hierbei handelt es sich um einen Holzbau der vom Architekten Hugo Dworzak entwickelt wurde und der Erweiterungsmöglichkeiten bereits berücksichtigt. > mehr.. Wir wurden von der Gemeinde mit der Entwicklung des SpielRaums beauftragt, den wir in Zusammenarbeit mit dem Team der PädagogInnen, Architekt und Gemeinde verwirklichen konnten. Große Rasenflächen, eine Hügellandschaft für Sommer und Winter sowie ein Pavillon in Form eines Zeltes mit Sand- und Wasserspiel wurden verwirklicht.
  • 0624
  • 0621
  • 0608
  • 0584
  • 0569
  • 0550
  • 0549
  • 0633
  • 0642
  • 0648
  • 0652
  • 0653
Lustenau – KiGa KIMI, 2010
Der SpielRaum des Betriebskindergartens im Milleniumpark Lustenau wurde in einem Miteinander von Team und Eltern gemeinsam entwickelt und gebaut. Schattenzonen wurden geschaffen, ein Baumhain als Spielort entdeckt, Sand und Kiesfläche für kreatives bauen und werken und ein Hügel der auch durchwühlt werden darf sind feine Angebote – kurzum ein kleines und feines Spieleparadies für die Kinder!
  • DSCN5554
  • DSCN5582
  • DSCN5566
  • DSCN5557
  • DSCN5551
Lustenau – KiGa Hasenfeld Weidenbau, 2010
Mittels Weidenzaubereien wurde ein kleiner, bis dato nicht wirklich genutzter Bereich des Spielplatzes zum kleinen und feinen Rückzugsort für die Kinder entwickelt. Zur bestehenden Hecke aus Hainbuche gibt es nun einen Weidenzaun mit Weidenbögen als Durchgang und ein Weidenzelt als grünes Haus. Umsetzung an einem Nachmittag mit Kindern und Eltern.
  • DSCN8570
  • DSCN8571
  • DSCN8569
  • DSCN8568
  • DSCN8567
Lauterach – KiGa Sozialzentrum, 2010
Für den KiGa im Sozialzentrum konnten wir gemeinsam mit dem Team und der Gemeinde einen kreativen, spielerischen SpielRaum entwickeln. > mehr.. Ein kleines „Spielzelt“ aus Robinien und Sonnensegeln bilden den Raum für Sand- und Wasserspiel. Ein Bewegungsparcours (Seile, Hangeln, Kanthölzer, …) sowie ein Hügel mit Rutsche und Nestschaukel sind weitere Angebote. Ein Schopf für Spielmaterialien, eine Doppelschaukel sowie eine Asphaltfläche für Rollspielgeräte komplettieren das Angebot.

Das angrenzende Gebäude bzw. dessen Fassade sollen in weiterer Folge dann noch als Kletterwand (aufschrauben von Klettergriffen) genutzt werden.
  • DSCN9185
  • DSCN9202
  • DSCN9197
  • DSCN9183
  • DSCN9200
  • DSCN9199
  • DSCN9190
  • DSCN9186
  • DSCN9198
  • DSCN9189
AK-SpielRaum Kinderbetreuung, 2010
Im Zuge des Umbaus der AK Feldkirch wurde auch eine Spielfläche für das Eltern-Kind-Zentrum notwendig. In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsteam aus Architekten, Arbeiterkammer und Eltern-Kind-Zentrum konnten wir einen tollen kreativen SpielRaum entwickeln. > mehr.. Die gesamte Einrichtung wurde nach unseren Plänen vom abf Feldkirch (Beschäftigungsinitiative) entwickelt und vor Ort aufgebaut. Mit dem verwendeten Robinienholz (Akazie) bekommt der Platz zusätzlich eine besondere Note.
  • DSCN5532
  • DSCN5539
  • DSCN5541
  • DSCN5959
  • DSCN5967
  • DSCN6648
  • DSCN6649
  • DSCN6650
Kinderhaus Alpla Kids, 2010
Mit einem Neubau für den eigenen Betriebskindergarten konnte die Fa. Alpla im Jahre 2010 ein optimales Angebot für die Kinder verwirklichen. > mehr..

Wir konnten die Gestaltung des Außenraums zusammen mit dem Team des Kindergartens entwickeln, sodass ein auf ihre Bedürfnisse abgestimmter SpielTRaum entstanden ist. Eine große Rasenfläche für freies Spiel ist zentral, ein Hügel mit einer Rutsche bildet den Übergang zur großen Sandinsel mit Spielplattform. Weiters gibt es eine Kiesfläche mit Weidenzelt und Weidenzäunen sowie Materialien zum verbauen, einen Schopf für Spielmaterialien und eine Asphaltfläche für die Rollspielgeräte.

Ein großer Baum sowie diverse Fruchtsträucher und ein großes Pflanzbeet für vielerlei sind weitere Angebote am SpielRaum.

  • alberschwende_kl_01
  • alberschwende_kl_02
  • alberschwende_kl_03
  • alberschwende_kl_04
  • alberschwende_kl_05
  • alberschwende_kl_06
  • alberschwende_kl_07
  • alberschwende_kl_08
  • alberschwende_kl_09
  • alberschwende_kl_10
  • alberschwende_kl_11
  • alberschwende_kl_12
  • alberschwende_kl_13
  • alberschwende_kl_14
  • alberschwende_kl_15
  • alberschwende_kl_16
Spielgruppe Alberschwende, 2010
Ein schmaler und kleiner Streifen stand für die Entwicklung des SpielRaums zur Verfügung > mehr.. Zusammen mit dem Team der Spielgruppe wurde ein kreatives Spielangebot entwickelt und gemeinsam mit Kindern und Eltern gebaut.
Ein Wellenzaun mit „Gucklöchern“ fasst den Spielbereich ein, Hängematten und Sonnensegel, eine große Sandinsel mit Bauwerkplattform, eine Kiesfläche mit Baumaterialien sowie eine große Rindenhütte prägen den SpielRaum.
  • wichnerstrasse
  • DSCN2918
  • DSCN2911
  • DSCN2905
  • DIGITAL CAMERA
  • altachWichner07
  • altachWichner06
  • altachWichner05
  • altachWichner04
  • altachWichner03
  • altachWichner02
  • altachWichner01
Altach – KiGa Wichnerstraße, 2008
Beim KiGa Wichnerstraße war es möglich, die besonderen Chancen solcher SpielRäume wirklich zu nutzen. Es entstanden Bereiche, die zum freien gestalten, werken & bauen einladen. > mehr.. Beim KiGa Wichnerstraße war es möglich, die besonderen Chancen solcher SpielRäume wirklich zu nutzen. Es entstanden Bereiche, die zum freien gestalten, werken & bauen einladen und den Kindern Kreativität ermöglicht bzw. diese fördert. Der SpielRaum wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Kindergerechte Lebensräume 2009“ in der Kategorie „Kinderspielräume in Kindergärten, Schulen und Wohnanlagen“ mit einem ersten Platz ausgezeichnet!

Der komplette Umbau des Kindergartens (Aufstockung, Fassade neu, …) wurde dazu genutzt, auch den gesamten Außenbereich neu zu gestalten. So wurde aus dem alten, eher von Spielgeräten dominierten Spielplatz, ein Spiel- und Freiraum der zum freien gestalten und bauen einlädt bzw. dieses fördert.

Eine „wilde Kiesfläche“ mit Bachsteinen in verschiedenen Größen, Schwemmholz zum bauen und werken, Baumstammhocker, Podeste zum sitzen und spielen, ein Spielhaus sowie Weidenflechtzäune und ein Weidenhaus sind nun eine spielerische Herausforderung für die Kinder.

Des weiteren gibt es einen Wasserlauf der über einen Hügel in den Sandspielbereich führt, eine große Rasenfläche ermöglicht Kreis- und Bewegungsspiele und ein asphaltierter Rundkurs ist „Rennstrecke“ für Rollspielgeräte.
  • DSCN0026
  • RankweilZentrum03
  • RankweilZentrum06
  • Pavillon-Spinnennetz
  • Wasser-Rinnen+Kies
  • Wasser-Rinne+Zaun
  • RankweilZentrum04
  • RankweilZentrum02
  • RankweilZentrum01
  • Kräuter-U
  • Hügel-Rutsche+Rohr
  • DSCN0028
  • DSCN0011
  • DSCN0004
  • Ansicht-vomKiGa
  • RankweilZentrum05
  • Ansicht-SPZ2
  • Ansicht-Schaukeln
SpielRaum und KiGa Rankweil – Zentrum, 2003
In enger Zusammenarbeit mit Volksschule, SPZ und KiGa wurde der neue SpielRaum im Zentrum von Rankweil entwickelt und gebaut. > mehr.. Bei der Umsetzung engagierte sich vor allem das Team des KiGa und mobilisierte die Eltern. An mehreren Aktionswochenenden wurden in einem Miteinander von Kindern und Erwachsenen flgende Bereich verwirklicht:
Weiden-Arena bauen, ?Sinneswege anlegen, ?Erdhügel gestalten, ?Flecht- und Wellenzaunelemente erstellen, ?Sand- und Wasserspielbereich ausformen, ?Spielgeräte aufstellen, ?und Fallschutzmaterialien einbringen.
  • Staemme-malen2
  • Wasserlauf3
  • Wasserlauf-oben
  • Telefonbox
  • Raupe1
  • DSCN0021
  • DSCN0004
  • balancieren7
  • Arenabau
  • Arena2
VS und KiGa Batschuns, 2003
Die Gestaltung des SpielRaums lässt ein Miteinander von
Volksschule und Kindergarten ohne weiteres zu. > mehr.. Die Pausensituation wird von den PädagogInnen als stressfrei und vielseitig für die Kinder erlebt.
Batschuns ist ein kleines Bergdorf, in dem das Schulareal auch außerhalb der Schulzeiten von den Kindern stark frequentiert wird. ??Diese Aspekte – Nutzung für KiGa, VS und der öffentliche Zugang - wurde mit den Nutzerinnen (Kinder und Eltern) diskutiert und aufeinander abgestimmt.
In der Nutzung durch den Kindergarten und die Volksschule zeigt sich eine große Akzeptanz und Begeisterung der Kinder für "ihren" Spiel- und PausenRaum.