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Röthis – SpielPunkte – SpielQualitäten im Bereich Schule und KiGa, 2017
Mit dem sehr engagierten Team „SpielRäume Röthis“ – Gudrun, Ecki, Karl und Joachim – konnten wir im Bereich Zentrum (Schule & KiGa) neue Spiel- und Aufenthaltsqualitäten verwirklichen. In der Vorbereitung gab es mehrere Workshops mit den kleinen und großen BürgerInnen von Röthis bei denen intensiv gewerkt und geplant wurde. Mit den Ergebnissen aus diesen Workshops entwickelten wir dann Plan & Konzept für die verschiedenen Plätze. > mehr..

SpielRäume sichtbar machen – bunte Straßen
Unter diesem Begriff wurden die Verbindungswege / Straßen die in diesem Bereich teils reine Fußwege sind, spielerisch bunt gestaltet. Damit wir für ALLE ganz klar ersichtlich – „ACHTUNG - hier wird gespielt“!

Baumplätze - Treffpunkt
Die Fläche vor dem KiGa war früher Spielplatz und wurde nun wieder aktiviert. Ein neuer Weg „schlängelt“ sich nun durch dieses kleine Pärkle und Wegbegleitend gibt es mehrere Klangspiele sowie Pflanzbeete. Sitzgruppen und eine Hängematte laden zum gemütlichen Verweilen ein und ein kleiner Kreativspielbereich mit Kies und diversem Spielmaterial ergänzt das Angebot.

Rodelhügel Häldele
Diesen Rodelhügel gibt es schon seit Jahrzehnten und es ist ein beliebter Bühel – bei klein und groß. Eine Aufwertung erfolgte hier mit Mobiliar für eine gemütliche Aufenthaltsqualität (Chilli-Liegen, Sitzgruppen …) und das in einem durch Sonnensegel beschatteten Bereich. Der alte Zaun wurde entfernt und der Platz damit geöffnet – auch zur SpielWiese der Schule hin. Eine Barrierefreie Zugänglichkeit und Nutzung war uns hier sehr wichtig. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Seniorenheim und nun können die älteren MitbürgerInnen diesen Platz auch nutzen, die tolle Aussicht genießen.

SpielWiese bei der Schule
Neben dem asphaltierten Schulhof gibt es auch noch eine große Wiese / Rasenfläche. In diesem Bereich entsteht nun eine Kletterlandschaft die damit auch für die Schule von Nutzen ist – hier können ganz viele Kinder gleichzeitig spielen. Sitzangebote, ein Kletterfelsen, Balancierbereich mit Slackline und eben eine große Kletterlandschaft bietet Variationen für Bewegung, Klettern, Balancieren.

Die Umsetzung der Spielangebote erfolgte an mehreren Aktionstagen in einem genialen MITEINANDER von ganz vielen kleinen und großen HelferInnen!
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Lustenau – Innenhof von SPZ und VS Rotkreuz, 2017
Der komplett eingefasste Innenhof von Volksschule und Sonderpädagogischem Zentrum war schon ziemlich „triest“ und konnte von uns in einem Planungsprozess mit allen Beteiligten überarbeitet und mit neuen spielerischen Inputs gestaltet werden. > mehr..

Alles was an Material und Maschinen benötigt wurde, musste dabei mittels großem Kran rein- bzw. raustransportiert werden. Durch eine perfekte Zusammenarbeit aller beteiligten Firmen (Scheffknecht Kran, Erdbau Spiess, INTEGRA, Aqua-Mühle) konnten die Arbeiten innert einer Woche erledigt werden - sensationell!

Die Asphaltflächen erhielten mit zwei groß-Schirmen zusätzlich zu den vorhandenen Bäumen noch den notwendigen Schattenbereich. Ein überdachter Abstellbereich für diverse Rollspielgeräte und anderes Spielmaterial wurde eingebaut. Hängematten mit Hackschnitzel als Fallschutz und eine große „Baustelle“ mit Kies, Wasser, Sandspiel mit Bauwerkplattform und dazu ganz viel an diversem Spielmaterial wie Schwemmholz, Robinienhocker … bilden nun ein vielfältiges Angebot für die Kinder.

Die Einfassungen / Abgrenzungen zum Asphaltbereich sind teilweise Sitzelemente bzw. laden auch zum Balancieren ein.

Die pädagogischen Teams sowie die Kinder sind begeistert vom neuen, spielerisch „erstrahlten“ Innenhof und nutzen ihn viel und intensiv!

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Lustenau – „d`Hoschtat – Ort der Begegnung“, 2017
Am Standort „Rotkreuz“ sind mit Volksschule, Sonderpädagogischem Zentrum und Kindergarten drei Institutionen unmittelbar nebeneinander bzw. nutzen teilweise die gleichen Bereiche / Flächen. Auf einem Teil einer sehr großen freien Wiese konnten wir nun in einem gemeinsamen Planungsprozess mit allen Betroffenen Bereiche neu gestalten um ein „mehr an Begegnung“ zu ermöglichen. > mehr..

Es war auch für uns spannend und eine tolle Erfahrung zu erleben was möglich ist wenn Dinge in einem MITEINANDER FÜREINANDER entwickelt werden und alle Betroffenen eben das Gemeinsame zum Ziel haben und nicht „nur“ den eigenen Bereich sehen. Blicke über den Tellerrand ermöglichen tolle Lösungen!

Eine Gartenlaube, die an einem anderen Standort in der Gemeinde nicht mehr benötigt wurde konnte hier mit entsprechenden Adaptierungen wieder perfekt genutzt werden und bietet nun versperrbaren Stauraum sowie geschützte Sitzbereiche. Eine große Pergola ist der Gartenlaube vorgesetzt und bietet mit mehreren Sitzgruppen nun Platz für vieles in Pause und Unterricht.

Diesen zwei Bauwerken vorgelagert ist eine große Kreativfläche die zur großen Wiese mit einer Hügellandschaft – wo das gesamte angefallene Aushubmaterial verbaut wurde – eingefasst. Sand- und Wasserspiel und eine Kieslandschaft mit Spielmaterialien ist mit Sonnensegeln für den notwendigen Schatten überspannt.

Das spielerische Angebot wird von den drei Einrichtungen – VS / SPZ / KiGa – sehr gut genutzt – Miteinander und auch jeder für sich – Begegnung ist möglich und gewünscht!

 
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Bregenz – Schule Marienberg, 2017
Wir konnten die Mittelschule Marienberg in Bregenz betreffend Ergänzungen am SchulFreiRaum begleiten. Es entstand dabei ein Angebot für Klettern und Bewegen. Die Entscheidung fiel dabei auf ein Multifunktionales Spielangebot – eine kleine Kletterlandschaft die von vielen Kindern auch gleichzeitig bespielt werden kann. > mehr..

Ich habe nach 2 Monaten Nutzung Gerhard Tutschek, der Pädagoge an dieser Schule ist und das Projekt für die Schule mit begleitet hat, um einen „Erfahrungsbericht“ zu dieser Anlage gebeten. Im Folgenden nun seine Erfahrungen dazu …

„Die Kletteranlage, die für unsere Schule (10 - 14 jährige Schüler) konzipiert wurde wird von den Kindern und Jugendlichen, nicht nur aus unserer Schule, sondern der ganzen Umgebung sehr gut angenommen. Durch die relativen hohen Einstiegsbereiche wollten wir sicherstellen, dass Kinder des ebenfalls im Haus befindlichen Kindergartens nicht selbstständig die Anlage benutzen können, da diese mit ca. 4m Höhe relativ hoch ist. Verschiedene "Herausforderungen" regen zu immer neuen Bewegungsabläufen und Spielen an.

Je Pause wird die Anlage mittlerweile immer noch von bis zu einem Drittel der Schüler genutzt zum Fangen spielen, Klettern (auch am obersten Balken!!), Schwingen, Verstecken oder Chillen. Die drei Plattformen bieten ausreichend Platz für Kindergruppen zum Quatschen oder Jausnen, darunter findet man bei Regen oder zu viel Sonne Schutz.

An den verschieden geformten Stangen probieren die Kids ständig neue Auf- und Abstiegsmöglichkeiten aus. Durch das neue Angebot merkten wir bei unseren Schülern in den letzten Wochen seit der Eröffnung der Anlage einen deutlichen Rückgang an Auffälligkeiten nach der großen Pause. Die meisten kommen deutlich entspannter und erholter zurück in den Unterricht, was eindeutig für die bewegte Pause mit vielfältigem Angebot spricht.

LG Gerhard“
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Innerbraz – VS und KiGa und KiBe, 2017
Mit dem Bau eines neuen, architektonisch sehr innovativen Gemeindeamtes das mit Räumen für Musik und Kleinkinderbetreuung auch eine „Mehrfachnutzung“ aufweist hat die kleine Gemeinde Innerbraz ein wirklich tolles „Zukunftsprojekt“ verwirklicht. > mehr..

Der neue Standort bildet mit dem Bestand von Volksschule und Kindergarten – und eben der neuen Kleinkinderbetreuung - einen Campus. Für diese Anforderungen konnten wir die bestehenden und neuen Flächen für Schule, Kindergarten und Kinderbetreuung neu gestalten.

Es hat ganz viel Freude gemacht mit den Verantwortlichen aus allen Bereich zusammen zu arbeiten und gemeinsam SchulFreiRaum, Spiel- und AktionsRaum für die Kinderbetreuung sowie eine Bewegungslandschaft für Schule und öffentliche Nutzung zu entwickeln – DANKE an alle die hier MITEINANDER ein ganz feines und tolles Projekt ermöglicht haben!

Der SchulFreiRaum für die VS wurde vor allem mit mobilem Mobiliar ausgestattet – Kreissegmentbänke, Chilli-Liegen, Podeste. Dabei wurden diese Elemente mit dem „Farb-Logo“ der Schule bunt gestaltet. Mit diesen relativ einfachen Maßnahmen konnte der Schulhof spielerisch aufgewertet werden und bietet nun auch eine gute Aufenthaltsqualität.

Der kleine Innenhof der Kinderbetreuung wurde zu einem spielerischen Schmuckstück entwickelt und bietet nun trotz seiner geringen Größe eine bunte und kreative Vielfalt. Befestigte Flächen für diverse Rollspielgeräte, Stauraum und überdachter Sitzbereich waren schon von den Architekten eingeplant und eine kleine Rasenfläche sowie eine Kreativ-Fläche mit Sandspiel und Bauwerkplattform, Kies und Baumaterialien bilden das spielerische Angebot.

Im Bereich der bestehenden Sportanlagen (Multifunktionale Spielfelder) wurde zudem eine Kletterlandschaft verbaut. Mit Mobiliar zum Sitzen und Chillen wurde eine bis dato ungenutzte „tote Fläche“ zu einem feinen Spielangebot umgewandelt.
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Bregenz – Campus Schendlingen, 2017
Mit dem Campus der Volks- und Mittelschule Schendlingen verwirklichte die Stadt Bregenz ein neues und modernes Konzept für insgesamt an die 600 SchülerInnen. Nach Plänen des Architekturbüros Querformat ZT wurden die Gebäude verwirklicht und wir konnten für die neuen Anforderungen Teile der Außenanlage mit entwickeln. > mehr..

Ein multifunktionales Spielfeld für Fußball, Basketball, usw. – das auch außerhalb der Schulzeiten öffentlich zugänglich ist, eine Laufbahn sowie die Grundstrukturen bzw. Oberflächen für die zwei Schulhöfe wurden ebenfalls vom Architekturbüro Querformat ZT entwickelt. Bei den mobile Elementen / Podesten bzw. Boxen für Spielmaterialien die in den Schulhöfen aufgestellt sind waren wir beratend tätig. Ebenfalls in Bezug auf eine große Kletterwand – die von Klettertechnik / Wolfgang Vogel dann gefertigt wurde.

Für den SchulFreiRaum im Bereich der VS waren wir dann für die Ausstattung und Gestaltung zuständig. Eine große Kletterlandschaft – die Platz für viele und für vieles bietet ist hier die Hauptattraktion geworden und wird von den Kindern „heiß geliebt“. Laut Rückmeldungen des Direktors Bruno Jagg sind die Kinder auch bei schlechtem Wetter nicht zu bremsen und nutzen das Teil einfach immer und intensiv!

Eine Baum- und Gebüsch“Insel“ mit mehreren Angeboten – Hängematten, Sitzbereich, Balancierelemente … vervollständigen das Angebot. Ganz toll finden wir, dass die Stadt Bregenz das Ganze frei zugänglich lässt und es ist damit auch als naher, unmittelbarer SpielOrt für diesen Stadtteil ein feines spielerisches Angebot!
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Sulzberg – KiGa & VS Dorf, 2016
Im Zuge der Neugestaltung des Eingangsbereichs für den Kindergarten und generell des gesamten Vorplatzes, wurde auch der Spielplatz, den wir im Jahre 2000 schon mitentwickeln und gestalten konnten, komplett erneuert. > mehr..

Angedacht war zuerst die Gestaltung eines kleinen Parks und den Spielplatz zu belassen. Im Workshop mit allen Beteiligten und Interessierten zeigte es sich dann aber, dass hier eine Gesamtlösung sinnvoll ist. In der Gemeindevertretung fand diese Idee breite Zustimmung und so konnte nun ein neuer und kreativer SpielRaum entwickelt werden.

Das Pärkle ist nun ein Steingarten mit einem integrierten Wasserlauf der sich für eine Spielnutzung geradezu anbietet. Der Spielplatz selbst wurde in seiner Größe fast verdoppelt – was durch die konstruktive und tolle Zusammenarbeit von Kindergarten, Volksschule und Elterninitiative möglich wurde! Der Sport- / Fußballbereich wurde dadurch etwas verkleinert – hat aber noch eine tolle Größe die funktioniert.

Spielgeräte vom „alten“ Spielplatz wurden teils weiter verwendet. Neu ist ein großer Sand- Wasserspielbereich wo eine kleine Arbeitsgruppe um Peter Haimerl das ganz „wilde“ und geniale Spielhüüsli gebaut hat, darüber hinaus auch noch Hochbeete und einen Schopf / Stauraum für diverse Spielmaterialien. Das alles in äußerst hochwertiger Ausführung (Schindeln!!!) und mit ganz viel Liebe zum Detail!

An einem verregneten Aktionstag waren dennoch ganz viele Kinder und Erwachsene mit Freude und voller Eifer dabei um die Spielbereiche zu komplettieren. „Der tollste Spielplatz weit und breit“ – eine begeisterte Aussage von Eltern.
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Bregenz – VS und MS Bregenz Stadt, 2015
Ein umfassender Beteiligungsprozess mit den Kindern der VS und MS war ein wichtiger Teil bei der Entwicklung dieses SchulFreiRaums. In den einzelnen Klassen wurden die Ideen & Wünsche gesammelt und die Kinder (Klassensprecher) transportierten die Ergebnisse dann weiter in die Arbeitsgruppe für den SchulFreiRaum. > mehr..

Die Stadt Bregenz ermöglichte die Erweiterungen des Schulhofes. Der Durchgangsweg und die „Abstandfläche“ zur Belruptstraße konnten in die Gestaltung mit einbezogen werden. Zäune haben den bestehenden Platz bzw. diese Wege richtiggehend „zerstückelt“.

Mit dem neuen SchulFreiRaum konnten Flächen entwickelt und gestaltet werden, die sowohl für die Schule (Pause, Unterricht, …) wie auch für die öffentliche Nutzung funktionieren. Die Umsetzung von Konzept und Plan wurde vor allem von Ing. Helmut Freuis von der Stadt Bregenz getragen.

Es ist uns gelungen die Ideen & Wünsche der Kinder weitestgehend zu verwirklichen und damit einen SchulFreiRaum zu entwickeln, der ausgezeichnet funktioniert und der sowohl spielerische wie auch für den Aufenthalt tolle Qualitäten bietet.
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Weiler – Kindergaren und Volksschule, 2014
Im Dorfzentrum Weiler wurde ein Kindergartenhaus verwirklicht und auch die VS erweitert, vergrößert. Nach Plänen des Architekturbüros Marte&Marte wurden die Gebäude verwirklicht und für die neuen Anforderungen konnten wir die Außenanlage entwickeln. > mehr..

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe ist es uns gelungen, aus der kleinen zur Verfügung stehenden Fläche ein Maximum an Spielqualitäten heraus zu holen. Im Kinderhaus sind es vor allem Flächen die Kindern Kreativität ermöglichen bzw. diese fördern – Sand und Wasserspiel mit anschließenden Bauspielflächen mit vielerlei Materialien und Elementen die zum Bauen und werken einladen.

Es ist so eine „Spielinsel“ entstanden, die in den Dorfplatz integriert ist und sich durch die Einfassung abhebt bzw. klar verdeutlicht – hier findet Kinderspiel statt.

Spielhäuser bzw. Lagerschöpfe in gleicher Bauart für Spielmaterialien sind aufgestellt und führen sozusagen die einzelnen Flächen zusammen.

Für den Schulbereich wurden Sitzinseln sowie Bewegungsangebote (Balancierparcours) und Spiel-Sport mit einem Basketballkorb geschaffen.

Das Beispiel Weiler Dorfzentrum zeigt, dass es auch auf vergleichsweise kleinen Flächen möglich ist interessante und kreative Spielangebote zu verwirklichen und vor allem – unmittelbar im Zentrum, am Dorfplatz – was zusätzlich verdeutlicht, dass Spiel, Kinderspiel … einen ganz hohen und wichtigen Stellenwert hat.
Höchst – VS Kirchdorf
Während des Planungsprozesses – bei dem natürlich auch die Kinder beteiligt wurden – wurde klar, dass die geplanten Umbauarbeiten bei der VS Kirchdorf früher kommen als ursprünglich geplant. > mehr..

Aus diesem Grunde wurden nun relativ einfache Elemente verwirklicht, die zudem so verbaut sind, dass sie nach der Neugestaltung der Schule auch für den neuen PausenfreiRaum verwendet werden können.

Die zentralen Wünsche der Kinder wurden dabei natürlich bevorzugt berücksichtigt und so gibt es jetzt eine große Kletterwand sowie ein Gummiband und einen umfangreichen Balancierparcours.

Für die mobilen Spielmaterialien wurde ein einfacher und kostengünstiger Container aufgestellt.
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Schwarzach – VS und Spielraum
Eine umfangreiche Ideensammlung wurde mit den Kindern gemacht und war die Basis für die Entwicklung von Plan und Konzept zum PausenfreiRaum und öffentlichen SpielRaum in Schwarzach. > mehr..

In einem ersten Schritt wurde im Herbst 2012 in einer kleinen gemeinsamen  Bauaktion ein einfacher Balancierparcours aus Kanthölzern gebaut, den die Direktorin Frau Ursula Fulterer über Sponsoring organisieren konnte. Im 2013 wurde dann der größere Spielbereich verwirklicht. Ein Hügel mit Arena-stufen, Plattformen, Kletterparcours mit Robinienhölzern und Netzen, Hängematten, Slackline und diverse Sitzangebote. Die Umsetzung erfolgte vor allem im Team der Gemeinde mit Friedl Hinteregger und Andreas Breier.

Im 2014 sollen noch diverse Bodenspiele am Asphaltbereich aufgemalt werden sowie ein Stauraum unmittelbar am Schulhof für die mobilen Spielmaterialien errichtet werden.

Damit steht den Kindern der Volks- und Mittelschule ein vielfältiges Angebot während der Schulzeiten zur Verfügung. Der gesamte SpielRaum ist natürlich öffentlich zugänglich und ist somit ein Spiel- und Treffpunkt für alle Altersgruppen in Schwarzach!
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Rankweil – VS Montfort; 2013
Dem Schulteam um Direktorin Frau Susanne Maier war es wichtig, dass es zusätzliche Angebote für den Pausenraum gibt, damit es für 240 Kinder ein mehr an spielerischer Qualität gibt. > mehr..

Große Flächen – Asphalt, Rasen bzw. auch eine Laufbahn waren vorhanden und so nutzten wir einen bis dato relativ ungenutzten Randstreifen um einen Bewegungs- und Balancierparcours sowie eine Kletterangebot zu realisieren.

An einem intensiven Aktionswochenende mit ganz vielen Eltern und Kindern wurden diese Bereiche umgesetzt. 100 m³ Hackschnitzel wurden in einer großen „Ameisenstraße“ von Kindern und Eltern transportiert und verteilt, Einfassungen aus Rundhölzern verlegt sowie Kanthölzer zu einem Balancierparcours verschraubt. Viele helfende Hände machen es möglich – und die vielen lachenden Gesichter während der Aktion zeigen, dass ein miteinander auch ganz viel Spaß macht!
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Lustenau – VS Hasenfeld, 2012
Bei diesem Projekt war die Aufgabenstellung mit einem geringen Budget einen kleinen Balancierbereich und diverses Sitzmobiliar zu verwirklichen. > mehr..

Wir haben nun den Balancierbereich „über“ die Blumenwiese geführt, die ja möglichst viel Ruhe benötigt bzw. ein intensives Spielen nicht „überlebt“. Mittels Balancierbalken, Rundhölzern, Reifen und Findlingen führt nun der Balancierbereich durch diese Blumenwiese und ermöglicht somit den Kindern die Blumenwiese wirklich auch zu genießen, zu betrachten.

Als Sitzmobiliar gibt es nun Baumstammhocker bzw. ganz einfache Sitzbänke – Baumstammhocker und darauf verschraubte unbesäumte Bretter.

Mit entsprechender Vorbereitung wurden diese Angebote an einem Nachmittag mit Kindern und Eltern gebaut.
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VS Schendlingen – Bregenz, 2012
360 Kinder brauchen Raum!!! Mit der Entwicklung von zwei bisher ungenutzten Innenhöfen und zusätzlichen Angeboten am Schulhof konnte den Kindern Raum für Spiel, Bewegung und Ruhe angeboten werden. > mehr..

Die bis dato ungenutzten zwei Innenhöfe wurden zu ganz verschiedenen Pausen-frei-Räumen entwickelt. Es entstand ein Ruhebereich mit Hängematten, Plattformen, Sitzgruppen und Sitzrelings, mobilen Baumstammhockern und einer Pflanzinsel die mit Sitzmäuerchen eingefasst ist. Zusätzlich strukturieren Heckenelemente und Wild- und Blütensträucher die Fläche und bilden Nische aus. Ein großes Sonnensegel sorgt für Beschattung.
Der zweite Innenhof wurde als „wilde Bewegungs- und Kletterzone“ gestaltet. Ein Großer Felsmonolith als Kletterstein sowie ein Robinien-Wald mit Netzen und kreuz und quer verlaufenden Robinien sind Balancier- und Kletterbereich in einem. Dabei werden Spielhöhen von bis zu 200 cm erreicht – für den notwendigen Fallschutz sorgen Hackschnitzel. Ein Baum in diesem „Baum-Wirrwarr“ soll für zusätzliche Atmosphäre und Schatten sorgen. Sitzbänke ergänzen das Angebot.

Am Schulhof selbst wurden noch eine große Kletterwand und ein Reckelement aufgestellt. Sitzgruppen und Baumstammhocker ergänzen auch hier das Angebot.

Mit der Erschließung dieser zwei Innenhöfe und ihren unterschiedlichen Angeboten sowie der zusätzlichen spielerischen Aufwertung des Pausenhofes konnte eine wesentliche Verbesserung für die vielen Kinder der VS Schendlingen erzielt werden.
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Dornbirn – VS Rohrbach, 2012
Ein absolut geniales Projekt! Von der Beteiligung der Kinder in der Planung, der Finanzierung durch die Stadt und Sponsoren sowie der Umsetzung an gemeinsamen Aktionstagen war bei diesem Projekt alles vorhanden! > mehr..

Den Beteiligungsprozess mit den Kindern führte im Auftrag der Stadt Frau Cornelia Linder durch. Mit diesen Ergebnissen fertigen wir die Pläne und das Konzept welches in der Arbeitsgruppe Schulhof dann diskutiert wurde und auch den Kindern wieder zurück gespielt wurde.

Mit dem von uns zusammen gestellten Sponsoringkonzept war vor allem Direktor Reinhard Schatzmann im Rohrbach bei den Ortsansässigen Betreiben unterwegs und konnte so die Hälfte der Gesamtkosen von € 45.000,-- durch Sponsoren finanzieren.

So entstanden eine große Kletterwand, Kletterfelsen, ein Balancierparcours, ein Stauraum für mobile Spielmaterialien, Nestschaukel und Gummiband, ein großer Hügel der auch im Winter genutzt werden kann, Sitzangebot wie Bänke, Steine, Baumstämme usw.

An mehreren Aktionstagen und kleineren Aktionseinheiten auch am Abend wurde dann der Schulhof in einem Miteinander von Kindern, Eltern und Pädagogischem Team verwirklicht!

Gratulation an das Team um Reinhard Schatzmann, die mit ihrem intensiven Einsatz diesen Schul-frei-Raum ermöglicht hat! Es ist nicht nur ein Gewinn für die Schule sondern auch für diesen Ortsteil. Der Pausen-frei-Raum hat sich zu einem Treffpunkt der Mütter und Kinder entwickelt die sich hier zum Spielen treffen.
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Dornbirn – VS Leopold, 2011
Für die Umsetzung der Ideen und Wünsche der Kinder und Pädagoginnen sowie des Elternvereins, welche in einem Beteiligungsprozess durch Frau Cornelia Linder erhoben wurden, sind wir von der Stadt Dornbirn mit der Planerstellung und Ausführung beauftragt worden. > mehr..
In einer tollen Zusammenarbeit aller Beteiligten war es möglich mit vergleichsweise geringen Kosten (ca. € 10.000,--) ein tolles Spielangebot am Schulhof zu verwirklichen. Sponsoring, Bausteine verkaufen, gemeinsame Aktionstage in der Umsetzung – wenn eine Gruppe Initiativ und begeistert ist, ist vieles erreichbar!!! Besonderer Dank gebührt hier der Direktorin Helga Reithmeyer und dem Elternvereinsobmann Arnt Buchwald sowie der Stadt Dornbirn - welche die Rahmenfinanzierung übernommen hat, das das alles möglich wurde. An drei Aktionstagen haben rund 100 große und kleine Helfer die Fläche des Schulhofes um rund 400 m² erweitert. Unter anderem wurden 18 Tonnen (!) Kies und 40 m³ (!) Hackschnitzel verteilt, tonnenschwere Baumstämme bewegt, „Findlinge“ aus der Dornbirner Ache herbeigeschafft und ein Balanciergarten geschaffen. Bilder von den Arbeiten finden Sie auch auf der Homepage des Elternvereins unter www.unser-pausenhof.com

Viel Freude und Spass macht es nun allen zu sehen wie die Kinder den neuen Schulhof so begeistert aufgenommen haben und ihre Pausen nun kreativ nutzen.
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Dornbirn – VS Haselstauden, 2009
„Der neue Schulhof ist cool, jeder kann wählen, was ihm Spaß macht. Ich komme manchmal auch am freien Nachmittag zum Spielen her.“
„Ich bin am liebsten in der ruhigen Sitzecke, dort kann ich in Ruhe meine Jause essen.“ > mehr..

Die Rückmeldungen der Kinder sagen schon alles zu „Ihrem Schuhof“ aus. Auch dieser Pausen-frei-Raum entstand in Zusammenarbeit von Kindern, Schule und Eltern in einem gemeinsame Prozess.
Die Stadt Dornbirn verwirklichte in Absprache mit der Direktorin Frau Barbara Platzgummer unmittelbar angrenzend an die Schule einen öffentlichen Spielplatz mit großem Seilzirkus, Nestschaukel und Rutschbahn. Dieses Angebot wurde von den Kindern natürlich sofort mit Begeisterung aufgenommen – sowohl in der Pause wie auch im Unterricht und in der Schülerbetreuung.
Am Pausenhof selbst entwickelten wir dann mit der Schule diverse zusätzliche Angebote für Ruhe, Bewegung und Spiel. Weidenbauten –Hütten und Tunnels, Sitzbänke sowie ein Spielhaus / Rasterhaus „Bau-Dein-Haus“ welches als Sponsoringprojekt verwirklicht wurde.

Viele Kleingeräte ergänzen das Angebot und machen so eine „bewegte Pause“ möglich. Bälle, Stelzen, Seile, Pedalos, Wurfspiele, Federball usw. sind vorhanden und werden von den Kindern / Klassen teilweise selbst verwaltet.

Der gesamte Schulhof bzw. die verschiedenen Bereiche sind genau definiert und mit den Kindern entwickelt: Ruhe, Bewegung, Fußball usw. haben ihre ganz konkreten SpielOrte.

Noch ein Statement vom Pädagogischen Team der VS: „Es gibt kaum noch Streit, seit wir so viele Möglichkeiten für die Kinder haben.“
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Sonderschule & Internat, Tirol/Mariatal, 2007
Die Sonderschule und das Internat Mariatal sind Einrichtungen des Landes Tirol für Kinder und Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf und Lernschwächen. > mehr.. Im Sommer 2007 wurde nach fast zweijähriger Umbauphase das "neue Mariatal" festlich eingeweiht.Mit der Fertigstellung der Gebäude war der Kopf wieder frei für die Entwicklung und Gestaltung des Außenraums. In einem gemeinsamen Prozess wurde der SpielRaum im Sinne von "Leben lernen und entfalten" entwickelt.
Ein Großteil der Arbeiten wurde dabei noch im Spätherbst 2007 – unter intensiver Beteiligung aller – verwirklicht. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, wenn Projekte so getragen werden: Direktor, PädagogInnen, Kinder, Hausmeister und Koch – ALLE !!! – haben mit angepackt, geschaufelt und betoniert, Pflastersteine und Granitsteine verlegt, Spielgeräte aufgestellt – die Begeisterung und Freude waren phänomenal!
Es ist schön zu erleben, dass es Menschen gibt, die Leitbilder leben. In diesem Sinne noch ein paar Zeilen, wofür Mariatal steht und auch lebt: gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen, die individuell betreut werden und deren Zukunft dem gesamten Team Mariatal besonders am Herzen liegt: "Lernen, lachen, geborgen sein, genießen, Spaß haben, spielen, glücklich sein und sich wohl fühlen …"
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Dornbirn, Ver-rückte Welt, 2002
Dieser innerstädtische SpielRaum wurde für die Kinder der Schülertagesbetreuung und des Eltern-Kind-Zentrum verwirklicht. > mehr.. Die intensive Beteiligung der betroffenen Kinder und MitarbeiterInnen erfolgte sowohl in der Planung wie auch in der Ausführung. Bei der Erstellung eines Familienleitbildes der Stadt Dornbirn im Jahre 2002 wurde auch die Spielplatzsituation erhoben.

Im Zuge dieser umfangreichen Erhebung wurde der SpielRaum "Ver-rückte Welt" sowohl von der Bevölkerung als auch von Fachleuten als besonders positives Beispiel hervorgehoben. In allen Kategorien Bestnoten.

Er wurde als sehr gepflegt, sehr sicher, sehr abwechslungsreich und sehr naturnah eingestuft.